Prof. Dr. Frank-Rainer Schurich

Mein Name ist Hase

Kurioses und Schauerliches aus der Kriminalgeschichte

A5 Softcover: 146 Seiten
Erscheinungsjahr: 2016
ISBN: 9783895749087
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Wäre eine Kriminalgeschichte nur die Auflistung mehr oder weniger schauerlicher Verbrechen, wäre sie unvollständig und nicht halb so amüsant, wie dieses Buch sie erzählt: Hier finden sich skurrile Vergehen und abwegige Ideen, gottesfürchtige Täter und Sünder, Mörder, Diebe, Hexen, Fälscher und Betrüger, Gauner und Gutgläubige.
Die Entwicklung einer Rechtsprechung, deren Hilfsmittel vom mittelalterlichen Gottesurteil bis zur modernen Gerichtsmedizin reichen, ist gleichfalls Teil dieser faszinierenden Historie.

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Und wie nebenher ist zu erfahren, dass die deutsche Sprache so manches Sprichwort, so manche Redewendung den früheren Geschehnissen zu verdanken hat. Denn genau daher rühren Formulierungen wie “Darauf kannst du Gift nehmen!”, “dingfest machen”, “die Meinung geigen” oder “an den Haaren herbeiziehen”.

“Wer etwas Spannendes lesen will, kann sich einen Kriminalroman kaufen, oder er liest ein Buch, das der Wahrheit nicht nur nahe kommt, sondern pure Wahrheit ist.”
(Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. Otto Prokop über die 1. Auflage des Buches “Mein Name ist Hase”)

  1. Lausitzer Rundschau, 26.11.2018

    Der Berliner Kriminalist Frank-Reiner Schurich unterhält die Gäste des Lübbener Heimatvereins mit seinen kuriosen und schaurigen Episoden aus der Kriminalgeschichte.

  2. Rahnsdorfer Echo, Juni 2018

    Er sprach über Formulierungen, die aus der Kriminalgeschichte stammen – wie “Mein Name ist Hase, “Darauf kannst du Gift nehmen”, “dingfest machen”, “die Meinung geigen” oder “an den Haaren herbeiziehen”. Daraus sind Redewendungen geworden. Es ist schon erstaunlich, was sich so im Laufe der Jahre an Unglaublichem ereignet hat.

  3. Krimi-Tipp, H. 64, 2017

    Schurich listet jede Menge Übles, aber auch Kurioses der letzten Jahrhunderte über Mörder, Diebe, Fälscher, Hexen, Gauner und Betrüger auf. Gleichzeitig dokumentiert Schurich auch die Entwicklung der Rechtsprechung. Vom mittelalterlichen Gottesurteil bis hin zur modernen Gerichtsbarkeit und Gerichtsmedizin.